12.01.2009
Eisige Zeiten sind im AlpenMedHotel Lamm angebrochen. Und das nicht nur im Winter. Seit November vergangenen Jahres wird eine spezielle Therapieform zur Behandlung von Gelenkschmerzen wie Rheuma. Arthrose und Fibromyalgie angeboten.
Bei minus 110 Grad wird hier dem Schmerz der Kampf angesagt. Die aus der Natur kommende Erkenntnis, dass Kälte gegen Schmerzen wirkt, findet bei der Ganzkörper-Cryotherapie in der Kältekammer ihre Umsetzung. Bevor der Patient mit Badekleidung, Schuhen, Mundschutz, Stirnband und Handschuhuen die Kältekammer betritt, wird er vom Arzt auf Kontraindikationen untersucht. Der Patient bewegt sich unter Aufsicht eines Therapeuten ca. 30 Sekunden bis zu 3 Minuten in der als trocken aber nicht unangenehm empfundenen Kälte. Um den Körper an die minus 110 Grad einzustellen, werden zuvor zwei Kammern mit minus 15 und minus 60 Grad durchschritten. Der Patient hat jederzeit die Möglichkeit, die Kältekammer zu verlassen. "Auf Wunsch begleiten wir den Patienten bei seinen ersten Gängen durch die Kältekammer. Erfahrungsgemäß tritt allerdings nach dem zweiten, dritten Mal ein Gewöhnungseffekt ein", weiß Dr. Kettenhuber, ärztlicher Leiter im AlpenMedHotel Lamm zu berichten.
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Frieren für die Gesundheit
Ambulanter Kältegenuss im AlpenMedHotel Lamm - Kompetenz für Beweglichkeit und Regeneration.Eisige Zeiten sind im AlpenMedHotel Lamm angebrochen. Und das nicht nur im Winter. Seit November vergangenen Jahres wird eine spezielle Therapieform zur Behandlung von Gelenkschmerzen wie Rheuma. Arthrose und Fibromyalgie angeboten.
Bei minus 110 Grad wird hier dem Schmerz der Kampf angesagt. Die aus der Natur kommende Erkenntnis, dass Kälte gegen Schmerzen wirkt, findet bei der Ganzkörper-Cryotherapie in der Kältekammer ihre Umsetzung. Bevor der Patient mit Badekleidung, Schuhen, Mundschutz, Stirnband und Handschuhuen die Kältekammer betritt, wird er vom Arzt auf Kontraindikationen untersucht. Der Patient bewegt sich unter Aufsicht eines Therapeuten ca. 30 Sekunden bis zu 3 Minuten in der als trocken aber nicht unangenehm empfundenen Kälte. Um den Körper an die minus 110 Grad einzustellen, werden zuvor zwei Kammern mit minus 15 und minus 60 Grad durchschritten. Der Patient hat jederzeit die Möglichkeit, die Kältekammer zu verlassen. "Auf Wunsch begleiten wir den Patienten bei seinen ersten Gängen durch die Kältekammer. Erfahrungsgemäß tritt allerdings nach dem zweiten, dritten Mal ein Gewöhnungseffekt ein", weiß Dr. Kettenhuber, ärztlicher Leiter im AlpenMedHotel Lamm zu berichten.
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